
(27.04.2010)
verstärkt Business Development bei MARVECS
Schwerpunkte sind Marketing und Vertrieb für Kliniken
Mit Dr. Dietmar Röleke (42) hat MARVECS jetzt sein Business Development mit einem ausgewiesenen Experten für Pharmavertrieb und -marketing verstärkt. Dr. Röleke kommt von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG, wo er zuletzt als Leiter Produktmanagement für den Bereich „Klinikpräparate“ verantwortlich war. Bei MARVECS wird er sich künftig in erster Linie auf die Entwicklung von Vertriebs- und Marketingkonzepten für die Healthcare-Industrie mit den Zielgruppen „Akut- und Reha-Kliniken“ konzentrieren. „Dr. Dietmar Röleke bringt hier ein reichhaltiges Know-how und vor allem auch konzeptionelle Erfahrungen mit. Auf dieser Basis werden wir unsere erfolgreichen Konzepte wie beispielsweise den Partnering-Vertrieb oder die Patienten-Compliance auch für diese Zielgruppen weiterentwickeln“, umreißt Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, die Strategie.
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(15.03.2010)
Alle reden darüber, nur wenige tun es
Mehrwert-Verträge mit Compliance-Integration werden an Bedeutung gewinnen Erst seit 2006 spielt das Thema „Patienten-Compliance“ für den Pharmavertrieb überhaupt eine Rolle. Damals wurden die ersten Projekte gestartet, die auf den britischen Vorbild der so genannten „Nurse-Teams“ aufgesetzt wurden. Obwohl diese Projekte seitdem durchaus erfolgreich sind, fristen sie bislang eher ein Schattendasein. Das könnte sich jedoch schon bald ändern. Denn eine systematisch verbesserte Patienten-Compliance ist ein wirksames Mittel zur Kostenreduzierung im Gesundheitswesen. Deswegen liegt es im Interesse aller Marktpartner, diese Einsparungspotenziale baldmöglichst zu heben.
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(05.02.2010)
Wachstum trotz Krise
Zahlreiche Neukunden und mehr Mitarbeiter Für das Ulmer Pharmadienstleistungsunternehmen MARVECS war das Jahr 2009 trotz Finanzkrise ein erfolgreiches Jahr. Wichtiger Umsatz-träger war das Vakanzmanagement, wo MARVECS im vergangenen Jahr eine deutlich steigende Nachfrage verzeichnen konnte. Das belegen zahlreiche Neukunden, darunter vor allem auch mittelständische Pharmaunternehmen wie Fresenius, Pierre Fabre oder Pfrimmer Nutrica. Daneben konnte MARVECS im Jahr 2009 auch im Dienstleistungsbereich wachsen. Hier verzeichnete MARVECS den bisher größten Einzel-auftrag der Unternehmensgeschichte: Die Besetzung eines Außendienstteams mit insgesamt 120 Mitarbeitern für eines der Top 5 Unter-nehmen der Pharmaindustrie in Deutschland. Daneben standen vor allem auch die Partnering-Teams, bei denen sich mehrere Anbieter die Besprechungspositionen eines Teams aufteilen, im Focus. Mit zwei API-Teams (Allgemeinmediziner, Praktische Ärzte, Internisten), einem kombinierten Team für Gynäkologie/Dermatologie sowie einem Team für Rheumatologie/Dermatologie war MARVECS hier deutlich breiter aufgestellt als andere Dienstleister. Insgesamt würden im Jahr 2009 bei MARVECS 230 Stellen neu besetzt, das waren 30 mehr als geplant.
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(30.12.2009)
Die richtigen Argumente gefunden!
Boehringer Ingelheim platziert Aggrenox mit MARVECS auch bei Allgemeinärzten Im Klinikbereich gehört Aggrenox zu den gut eingeführten Medikamenten in der Sekundärprophylaxe nach Schlaganfällen. Im Jahr 2008 wollte Boehringer Ingelheim für dieses Medikament aber auch bei Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten, die die Patienten nach dem Klinikaufenthalt weiterbetreuen, den Share-of-Voice nochmals deutlich erhöhen. Nachdem dafür jedoch bei den eigenen Außendienst-Kapazitäten keine zusätzlichen Besprechungsplätze mehr zur Verfügung standen, entschloss sich Boehringer Ingelheim für den Einsatz eines externen Pharmaberater-Teams. Wie schon bei der Produkteinführung im Jahr 2002 fiel dabei die Wahl auf MARVECS.
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(08.10.2009)
Die Rolle des Pharmaaußendienstes ändert sich weiter
Die fachlichen Anforderungen an die Mitarbeiter im Pharmaaußendienst werden weiter zunehmen. Denn die Informationsvermittlung wird immer wichtiger. Und: Um die Gesundheitskosten nachhaltig zu senken, sind neue Mehrwert-Angebote – beispielsweise Compliancefördernde Dienstleistungen – sinnvoller als reine Preisinstrumente wie etwa Ra-battverträge. Das waren zwei Kernaussagen auf dem Jubiläumsforum „10 Jahre MARVECS“, das am 1. und 2. Oktober in Ulm stattfand. Zwar stehe der klassische Pharmaaußendienst vielerorts politisch unter Druck und werde von unterschiedlichen Seiten sogar generell in Frage gestellt. Doch bei der überwiegenden Mehrheit der Ärzte seien Pharmareferenten dennoch nach wie vor willkommen. Denn diese werden von einer zuneh-menden Informationsflut regelrecht überrollt und sind deswegen dringend auf kompetente Beratung angewiesen. Das berichtete Torsten Boethin, Sales Manager bei der Madaus/Opfermann Arzneimittel GmbH, in seinem Vortrag „Anforderungen an künftige Außendienstmitarbeiter unter der besonderen Berücksichtigung der Pharmadienstleister“. Madaus/Opfermann hat daraus seine Schlüsse gezogen und schon vor längerer Zeit eine Fortbildungsoffensive gestartet, um seine Außendienstmitarbeiter auf die zunehmenden Anforderungen vorzubereiten. „Künftig benötigen wir ganz unterschiedliche ‚Typen’ im Außendienst, wie etwa speziell ausgebildete Referenten für den Facharzt, für Kliniken, Key Accounter oder Gesundheitspolitische Referenten. Sie müs-sen die neuen Zielgruppen nicht nur bezüglich einzelner Präparate beraten können, sondern verstärkt als Konzeptberater tätig werden“, so Boethin. Dabei kann Madaus/Opfermann bereits auf positive Erfahrungen zurückblicken. „Mitarbeiter, die einem Arzt echte Mehrwerte in Form von objektiver Informa-tion bieten und sich nicht nur auf das Produkt, sondern auf den gesamten Informationsbedarf des Arztes einstellen, sind heute schon gefragte Partner unserer Kunden“, berichtet er.
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(07.08.2009)
Aktion der Ulmer Volksbank aktiv unterstützt
MARVECS, der Ulmer Spezialist für Sales- und Marketing-Lösungen hat sich auf’s Rad geschwungen: Im Rahmen der Drachenkinder-Aktion der Ulmer Volksbank opferten sechs Kolleginnen und Kollegen ihre Mittagspause und begaben sich in die Junginger Volksbankfiliale, um für den guten Zweck zu radeln. Mit Erfolg! Von den insgesamt 120 Kilometern, die an diesem Tage zusammengekommen sind, steuerte das MARVECS-Team alleine 64 Kilometer bei, eine beachtliche Leistung in dieser kurzen Zeit. Doch dabei soll es nicht bleiben. Bis zum Schlusstag der Aktion am 14. August haben sich zahlreiche weitere MARVECS-Mitarbeiter vorgenommen, die Drachenkinder-Aktion zu unterstützen, so dass diese Summe am Ende sicherlich noch deutlich höher ausfallen wird.
(19.05.2009)
Nachfrage nach Personal bei MARVECS stabil. Deutlich mehr Bewerber – Trend geht weiter Richtung Spezialisierung.
Trotz der Krise werden von Pharmaunternehmen zunehmend Außendienstmitarbeiter von MARVECS, dem Spezialisten für Sales- und Marketing-Lösungen für Pharmaunternehmen, angefragt. So konnten im ersten Quartal wie geplant 49 Neueinstellungen erreicht werden, wobei vor allem höher dotierte Spezialisten für Fachthemen wie Onkologie, Dermatologie oder Gynäkologie gefragt waren. Auf Seiten der Bewerber hat das Interesse dagegen deutlich zugenommen: Hier lag die Steigerung bei mehr als 15 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2008. Der Bewerber-Pool, aus dem geeignete Kandidaten für die jewei-ligen Anforderungen der einzelnen Pharmaunternehmen ausgewählt werden, wuchs von 650 im Vorjahr auf aktuell 780 Stellensuchende. „Besonders auffällig ist der große Anteil an hochqualifizierten Außendienstmitarbeitern. Dies zeigt, dass eine Festanstellung bei einem Pharmadienstleister deutlich an Attraktivität gewonnen hat“, beschreibt Jörg-Peter Haase, Operations Director bei der MARVECS GmbH, die Entwicklung. Gleichzeitig ist für ihn diese Entwicklung auch ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg: „Heute müssen Sie bei einer Anfrage in kürzester Zeit einen geeigneten Kandidaten präsentieren können, sonst bekommen Sie den Auftrag nicht. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn Sie auf einen breiten Pool von guten Leuten zugreifen können“. Er rechnet deswegen damit, dass im weiteren Verlauf des Jahres 2009 die geplante Zahl von 200 Neueinstellungen erreicht wird.
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(31.03.2009)
Präparat zur Steigerung der weiblichen Lust soll bei Gynäkologen bekannt werden.
Beim Mann ist der Markt für Produkte, die das Sexualleben positiv beeinflussen, klar aufgeteilt und wird von einem Markennamen domi-niert. Mit „Xarita“ bietet der Hersteller Dr. Fuchs Secrets nun auch für Frauen ein Präparat zur Behandlung von Sexualstörungen und zur Steigerung der weiblichen Lust an, das ab Mai als nicht verschrei-bungspflichtiges OTC-Produkt vornehmlich über Apotheken vermark-tet wird – aber auch durch direkte Empfehlungen von Gynäkologen. Für den Produkt-Launch setzt das Unternehmen auf die Unterstützung des Gynäkologen-Partnering-Teams des Außendienstspezialisten MARVECS. Mit diesem 30-köpfigen Team wird MARVECS in den kom-menden Monaten rund 4.200 niedergelassene Frauenärzte adressie-ren.
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(23.02.2009)
Den Outsourcing-Markt geprägt - Vetriebs-Outsourcing war 1999 Neuland und ist heute Trend.
Im Frühjahr 1999 startete MARVECS mit einem kleinen Team von vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um einen bis dato kaum entwickelten Markt zu erschließen. Heute ist das Outsourcing im Marketing und Vertrieb zum festen Bestandteil der Strategien der Healthcare-Industrie geworden. Innerhalb von zehn Jahren hat sich MARVECS einen Platz in der Spitzengruppe der Pharmadienstleister erobert. Nicht zuletzt, weil das Unternehmen die Entwicklungen auf dem Markt frühzeitig erkannt und mit innovativen Dienstleistungsangeboten auf die sich wandelnden Rahmenbedingungen eingestellt hat.
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(29.01.2009)
MARVECS plant Neueinstellungen! Trend zum Outsourcing im Pharmavertrieb ungebrochen.
Nachdem über den Jahreswechsel auch im Segment der Pharmadienstleister eher Zurückhaltung bei den Auftraggebern zu verzeichnen war, rechnet MARVECS, der Ulmer Spezialist für Vertriebs- und Marketinglösungen in der Pharmabranche, für die kommenden Monate wieder mit einer deutlichen Nachfragesteigerung. Deswegen hält MARVECS am geplanten Ziel von 200 Neueinstellungen fest. Davon sollen rund die Hälfte der Stellen mit erfahrenen Kräften besetzt werden, die andere Hälfte steht Neueinsteigern offen. Gesucht werden neben Pharmareferenten auch Pharmazeutisch-technische Assistentinnen. Daneben kommen aber auch Hochschulabsolventen mit medizinischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund in Frage. „Auch wenn die Pharmaindustrie die Zahl ihrer internen und externen Außendienstmitarbeiter insgesamt verringert hat, ist der Trend zum Outsourcing ungebrochen“,so Jörg-Peter Haase, Operations Director bei der MARVECS GmbH.
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(04.11.2008)
sinnvoller als Telefonbetreuung - Verbesserte Compliance durch Patienten-Teams senkt Folgekosten
Um die Folgekosten bei chronischen Krankheiten zu senken, haben die ersten Krankenkassen in diesem Jahr damit begonnen, Risikogruppen über eine so genannte „Telefonbetreuung“ via Call-Center anzusprechen und zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten zu animieren. Aus Sicht des Pharmadienstleisters MARVECS ist dies jedoch in vielen Fällen nicht ausreichend. „Unserer Erfahrung nach sorgt nur eine persönliche Betreuung für eine nachhaltige Senkung der Folgekosten bei chronischen Krankheiten, besonders bei älteren Menschen. Vor dem Hintergrund des Gesundheitsfonds könnten gerade bei dieser Zielgrup-pe durch eine verbesserte Compliance die Kosten deutlich gesenkt werden“, so Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, Ulm. Beispiel Diabetes: „In der Regel brechen hier zwischen 25 und 30 Prozent der auf einen Insulin-Pen eingestellten Patienten die Behandlung in den ersten Monaten der Therapie ab, weil sie mit der Bedienung der Insulin-Pens nicht zurechtkommen. Durch das Patienten-Team konnte diese Rate auf 2 Prozent gesenkt werden“, beschreibt Katrin Wenzler die Ergebnisse eines konkreten Projektes in diesem Bereich. Ähnliches gilt nach Ihrer Erfahrung nach für viele chronische Erkrankungen, beispielsweise auch in der Onkologie, bei Rheumatoider Arthritis sowie Psoriasis oder im Bereich ZNS. Sie empfiehlt den Krankenkassen deswegen, verstärkt Mehrwert-Verträge mit Pharmaherstellern abzuschließen, die einen solchen Patienten-Service beinhalten. „Alternativ können Krankenkassen auch eigene Patienten-Service-Teams einsetzen, die sich herstellerunabhängig um eine verbesserte Compliance bei bestimmten chronischen Krankheiten einsetzen“, so Wenzler.
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(06.10.2008)
Desitin mit Paralleleinführung von Apydan extent und Clarium erfolgreich. Zielgruppe Neurologen mit eigenem und externem Team von MARVECS adressiert.
Mit gleich zwei Innovationen kam Ende letzten und im Frühjahr dieses Jahres die Hamburger Desitin Arzneimittel GmbH auf den Markt: Zum einen mit Clarium, einem neuen Präparat zur Behandlung von Parkinson, und mit Apydan extent, das in der Epilepsie-Therapie eingesetzt wird. Die Herausforderung: Beide Medikamente sollten in derselben Zielgruppe, bei Neurologen in Klinik und Praxis, eingeführt werden. Um die Produkte mit hoher Intensität besprechen zu können, setzte Desitin auf die Unterstützung eines Außendienstteams von MARVECS.
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(19.08.2008)
MARVECS schneidet überdurchschnittlich gut ab! Pharmadienstleister bei Bewerbern schon fast so attraktiv wie Industrie
25 Prozent der Bewerber geben dem Ulmer Pharmadienstleister MARVECS in Sachen „Image“ bessere Noten als den Mitbewerbern, immerhin 37 Prozent bewerten den Spezialisten für Vertriebs- und Marketinglösungen als „gleich gut“. Das ist eines der Ergebnisse der Bewerberumfrage, die MARVECS im Juli dieses Jahres durchgeführt hat. Befragt wurden 350 Bewerber, mit denen MARVECS in den vergangenen Jahren in Berührung gekommen war, mehr als ein Drittel davon schickte einen ausgefüllten Fragebogen zurück, die große Mehrzahl davon hatte sich in der Vergangenheit auch bei verschiedenen anderen Pharmadienstleistern beworben. Besonders gute Noten gab es auch beim Bewerbermanagement, bei dem fast 20 Prozent der Befragten MARVECS bessere Noten gaben als dem Wettbewerb, 40 Prozent entschieden sich bei dieser Frage für „gleich gut“. Interessant aber auch die Stellung von Pharmadienstleistern insgesamt: So würden 40 Prozent der Bewerber lieber bei einem Pharmadienstleister arbeiten, 51 Prozent bevorzugen dagegen einen Job bei der Pharmaindustrie. Dies zeigt, wie weit sich die Dienstleister hier bereits als echte Alternative platziert haben. Ein weiteres Ergebnis ist, dass das Internet der klassischen Stellenanzeige inzwischen den Rang abgelau-fen hat: Mit 89 Prozent steht dieses Medium bei der Jobsuche klar auf Rang 1, die klassische Stellenanzeige in der Zeitung oder der Fachzeitschrift kommt nur noch auf 66 Prozent.
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(11.06.2008)
Fachliches Know-how zunehmend wichtiger - Anforderungen an Pharmareferenten haben sich stark gewandelt
Die Veränderungen im Gesundheitsmarkt haben sich in den letzten zwei Jahren stark auf das Berufsbild des Pharmareferenten ausgewirkt. Dabei geht der Trend eindeutig zum fachlich gut ausgebildeten Spezialisten und Key Account Manager. Das ist das Ergebnis einer Auswertung, die MARVECS, der Spezialist für Marketing- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, jetzt auf Basis der in diesem Jahr eingegangenen Vakanzen aufgestellt hat. Die gestiegenen Anforderungen wirken sich auch direkt auf das Gehalt der Pharmareferenten aus. Dies ist bei erfahrenen Spezialisten in den vergangenen beiden Jahren um rund 16 Prozent gestiegen. Aber auch qualifizierte Neueinsteiger verdienen heute um rund 8 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. „Insgesamt ist festzustellen, dass der klassische Außendienstmitarbeiter, der in erster Linie Hausärzte besucht, derzeit weniger gefragt ist. Stark gesucht werden dagegen Bewerber mit spezifischen Kenntnissen, die in der Lage sind, Fachärzte wissenschaftlich fundiert zu beraten. Bei der Rekrutierung setzen die Pharmaunternehmen zudem immer öfter auf die Zusammenarbeit mit Dienstleistern“, fasst Jörg-Peter Haase, Operations Director bei der Ulmer MARVECS GmbH, die Ergebnisse zusammen.
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(24.06.2008)
Novartis mit Spezial-Außendienst erfolgreich - Novartis setzt seit fünf Jahren auf Autoimmun-Team von MARVECS
Autoimmun-Erkrankungen bedeuten für den Patienten in der Regel lange Leidenswege. Um eine lang anhaltende und komplikationslose Therapie sicherstellen zu können, ist es entscheidend, dass die Ärzte entsprechend gut über die Wirkungsweise und vor allem auch die Wechsel- und Nebenwirkungen von Medikamenten wie etwa Immunosporin informiert sind. Denn dies ist die Voraussetzung für den Therapie-Erfolg. Bereits seit fünf Jahren setzt der Hersteller Novartis hier auf die Unterstützung eines hochspezialisierten Teams von MARVECS, dem Spezialisten für Vertriebs- und Marketinglösungen für die Pharmaindustrie. Dieses Team adressiert speziell die Bereiche der Rheumatologie und der Dermatologie bei Indikationen wie rheumatoider Arthritis, mittelschwerer bis schwerer Psoriasis oder Neurodermitis. Durch die Zusammenarbeit mit einem externen MARVECS-Team konnte Novartis das Wachstum auch im fünften Jahr der Zusammenarbeit im zweistelligen Bereich halten, der Marktanteil liegt mittlerweile bei mehr als 8 Prozent. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt, dass es mit Hilfe von spezialisierten, externen Teams sehr gut möglich ist, gerade bei erklärungsintensiven Produkten deutliche Umsatzsteigerungen zu erzielen. Voraussetzung dafür ist dabei eine enge Zusammenarbeit des externen Teams mit dem Produktmanagement des Herstellers“, so die Bilanz des MARVECS-Projektleiters Gundolf Rieken.
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(01.04.2008)
Mehr als 1.000 Teilnehmer pro Jahr!
Mit seinen zertifizierten Fortbildungsangeboten für Gynäkologen hat MARVECS in den vergangenen drei Jahren ein Mehrwertmodell etabliert. Die Veranstaltungen, bei denen anerkannte Experten referieren, werden in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Frauenärzte (BVF) sowie unterschiedlichen Pharma-Unternehmen organisiert und zeichnen sich durch eine hohe Aktualität der Themen und eine fundierte Wissensvermittlung aus. Das belegen auch die Teilnehmerzahlen: Mehr als 3.000 Gynäkologen haben in den vergangenen drei Jahren dieses Fortbildungsangebot wahrgenommen, das an wechselnden Orten jeweils bis zu 20 mal pro Jahr angeboten wurde . Aufgrund der ungebrochenen Nachfrage hat sich MARVECS jetzt entschlossen, dieses Angebot weiter auszubauen. So sollen in den kommenden Jahren bundesweit mindestens 25 Fortbildungen jährlich angeboten werden.
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(24.04.2008)
MARVECS baut neues API-Partnering-Team mit 50 Mitarbeitern auf!
Der Trend zum „geteilten Außendienst“ ist ungebrochen. Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage hat sich MARVECS, der Spezialist für Mar-keting- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, entschlossen, ein weiteres Team für die Zielgruppe der Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API) aufzubauen. Das Team, das zum 1. Juni 2008 an den Start gehen wird, umfasst 50 Pharmareferenten, vier Regionalleiter und einen Projektleiter. Es adressiert rund 10.000 praktische Ärzte und Inter-nisten in Deutschland mit bis zu drei Produkten, wobei es bereits eine Reservierung für die erste Besprechungsposition gibt. Die Positionen 2 und 3 stehen dagegen noch zur Verfügung. „Der Trend im Markt geht derzeit eindeutig in Richtung Risikominimierung. Deswegen sind derzeit ganz offensichtlich Partnering-Außendienste für die Pharmaunternehmen das Mittel der Wahl. Denn sie ermöglichen zeitlich flexible Engagements bei überschaubaren Kosten – eine echte Alternative zu einem exklusiven Team oder gar zum Aufbau einer eigenen Außendienstlinie“, so Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, Ulm.
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(17.03.2008)
MARVECS verzeichnet steigenden Bedarf an Partnering-Teams
Vor fünf Jahren ist MARVECS, der Spezialist für Marketing- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, erstmals mit einem Partnering-Team an den Start gegangen. Seitdem hat sich die Idee des „geteilten“ Außendienstes einer stetig zunehmenden Nachfrage erfreut. War es am Anfang die Zielgruppe der Pädiater, so gibt es heute ganz unterschiedlich ausgerichtete MARVECS-Partnering-Teams, beispielsweise für API’s (Allgemeinmediziner/Praktiker/Internisten) oder für Gynäkologen und Dermatologen. „Die Pharmaunternehmen schätzen an diesem Modell vor allem die Flexibilität. Denn sie können nicht nur einzelne Besprechungspositionen mit unterschiedlicher Intensität buchen. Auch kurzfristige oder saisonale Engagements sind möglich“, beschreibt Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, Ulm, die Gründe für die zunehmende Nachfrage. Inzwischen werden mehr als 100 MARVECS-Mitarbeiter in den Partnering-Teams eingesetzt, die für den jeweiligen Bereich speziell geschult werden. „Wenn wir mit unseren Mitarbeitern speziell Pädiater oder Dermatologen ansprechen, be-nötigen diese natürlich einen entsprechend fachlich fundierten Hintergrund. Gerade dieses Know-how ist ein weiterer Punkt, warum viele Pharmaunternehmen zunehmen auf Partnering-Außendienste setzen“, so Katrin Wenzler weiter. Grund genug für MARVECS, dieses Angebot weiter auszubauen. Derzeit bietet MARVECS deswegen zusätzliche Kapazitäten in sämtlichen Bereichen, von den Pädiatern über Gynäkologen und Dermatologen bis hin zu API’s. Zudem verzeichnet MARVECS derzeit verstärkte Nachfrage nach Partnering-Außendiensten im Klinik- und OTC-Bereich.
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(11.02.2008)
stößt auf großes Interesse bei Kinderärzten!
Gemeinsame epidemiologische Erhebung von Roche Pharma und MARVECS. Roche Pharma und MARVECS, der Spezialist für Marketing- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, haben jetzt erfolgreich eine epidemiologische Erhebung zu Diagnostik & Therapie der Influenza bei Kindern gestartet. Im Rahmen dieses Projektes werden auch Influenza-Schnelltests (QuickVue®) verwendet, mit denen innerhalb von zehn Minuten die sichere klinische Diagnose erhärtet werden kann und somit, ob der kleine Patient tatsächlich an einer echten Grippe (Influenza) erkrankt ist oder an einem so genannten grippalen Infekt leidet. Die Aktion stieß bei den Pädiatern auf sehr großes Interesse. Von insgesamt 1.800 Kinderärzten, die vor Weihnachten angeschrieben wurden, meldeten sich mehr als 600 zur Teilname an. Wie klinische Studien ergeben haben, kann durch die rechtzeitige Behandlung einer Influenza, beispielsweise mit dem Neuraminidase-Hemmer Oseltamivir (Tamiflu®) von Roche Pharma, nicht nur die Krankheitsdauer deutlich verkürzt werden, auch der Antibiotikaverbrauch konnte um 44% reduziert werden. „Wir haben uns bei diesem Projekt bewusst für die Zusammenar-beit mit einem externen Dienstleister entschieden. Denn MARVECS verfügt über mehrjährige Erfahrungen im Pädiater-Bereich und hat hier bestens ausgebildete Mitarbeiter. Der Aufbau einer eigenen Außen-dienstlinie für dieses Projekt war deswegen keine Alternative“, fasst Dr. Carsten Enk, Produktmanager Tamiflu® bei Roche Pharma die Gründe für die Entscheidung zugunsten von MARVECS zusammen.
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(16.01.2008)
- jetzt auch für Klinik-Außendienst! Marktpotenziale bei begrenzten Kosten und Risiken testen.
Außendienstlinien im Klinikbereich sind teuer. Denn der Aufwand, Pharmaprodukte in Krankenhäusern zu besprechen, ist in der Regel sehr viel höher als bei einem niedergelassenen Arzt. Zudem sind speziell geschulte Außendienstmitarbeiter rar und entsprechend gut bezahlt. MARVECS, der Spezialist für Marketing- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, erweitert deswegen seinen Partnering-Bereich mit einem speziellen Team für den Klinikaußendienst. Dieses Team, dem zunächst acht im Klinikgeschäft erfahrene Referenten und eine Führungskraft angehören werden, funktioniert nach dem bewährten Ansatz der MARVECS-Partnering-Teams: Verschiedene Pharmaunternehmen teilen sich jeweils ein Außendiensteam und buchen einzelne Besprechungspositionen.
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