Statt Weihnachtsgeschenken: Spende an Lebenshilfe Donau-Iller

 

Marvecs-Geschäftsführerin Katrin Wenzler übergibt Scheck in Höhe von 3.000 Euro

Spenden sammeln statt Geschenke zum Weihnachtsfest: Wie in den Jahren zuvor forderte das Ulmer Dienstleistungsunternehmen Marvecs Kunden und Partner dazu auf, für einen guten Zweck zu spenden. Der Weg zur Spende war ganz einfach: Pro Mausklick wurde ein Beitrag in Höhe von 20 Euro generiert. „Wir setzen ganz bewusst auf eine aktive Teilnahme an der Aktion, denn das unterstreicht die Relevanz der Spende enorm“, erklärt Geschäftsführerin Katrin Wenzler. Wichtig ist ihr zudem, dass Hilfsprojekte in der Region unterstützt werden. „Unser Ziel ist es schon auch, diese Projekte sichtbar zu machen und ein Bewusstsein hier vor Ort dafür zu schaffen.“ Sie überreichte nun Edgar Saar, Leiter der Lebenshilfe-Werkstatt in Neu-Ulm, einen Scheck über die Summe von 3.000 Euro. Saar verriet bei dieser Gelegenheit auch gleich, wie die Spende eingesetzt wird: „Wir planen die Anschaffung eines Therapiefahrrads für zwei Personen.“

Fünf Werkstätten betreibt die Lebenshilfe Donau-Iller gGmbH – in den Ulmer Stadtteilen Böfingen und Jungingen sowie auf der bayerischen Seite der Donau in Senden, Illertissen und Neu-Ulm. Die Werkstatt in Neu-Ulm beschäftigt 250 Mitarbeiter mit Handicap. Darunter sind sowohl Menschen mit schwersten körperlichen und geistigen Behinderungen als auch Angestellte mit psychischen Erkrankungen. „Unabhängig vom Grad der Behinderung kann nahezu jeder eine Aufgabe übernehmen – bei uns werden alle Mitarbeiter gefördert und gefordert“, erläutert Saar. Die Auftraggeber kommen unter anderem aus der Industrie: So werden beispielsweise Akten für Daimler digitalisiert, Pumpen für Bosch Rexroth montiert oder keramische Stempel für Zubler dental+technik erstellt. Für den Ulmer Schmierstoffe-Hersteller Liqui Moly fungiert die Lebenshilfe-Werkstatt als Fullservice-Dienstleister: In Neu-Ulm werden Additive für den Automobilhersteller BMW verpackt sowie der internationale Transport organisiert. Volle Auftragsbücher führen bekanntlich zu Stress, daher verfügt die Werkstatt über einen sogenannten „Snoezelen-Raum“. Dieses komplett in weiß gehaltene Zimmer dient zur Entspannung und Beruhigung – inklusive Licht- und Farbspiele – und wird intensiv genutzt. Um für einen weiteren Ausgleich zu sorgen, plant Saar die Anschaffung eines Therapierades für zwei Personen: „Der Anschaffungspreis beträgt rund 5.000 Euro, die Spende von Marvecs ist dabei eine große Unterstützung.“ Die Einladung, das Fahrrad dann gemeinsam einzuweihen, nahm Wenzler gerne an.

 

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MARVECS steht für Marketing, Vertrieb, Consulting und Services. Entlang dieser Prozesskette entwickelt das Pharma-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Ulm seit 1999 integrierte Vertriebs- und Marketing-Konzepte für Unternehmen der Healthcare-Branche. Zum Leistungsspektrum zählen neben der klassischen Vakanzbesetzung die Bereitstellung exklusiver oder geteilter Außendienst-Teams ebenso wie Apotheken-Services, Adherence-Programme und ganzheitliche Multi-Channel-Vertriebslösungen, die dem veränderten Kommunikationsverhalten und den individuellen Ansprüchen der jeweiligen Zielgruppe – vom Arzt über den Patienten bis hin zu Apotheken, Kliniken oder Kassen – gerecht werden. Auch mit dem Outsourcing-Angebot der Managed Service Organisation MSO setzte MARVECS neue Standards im sich wandelnden Pharmamarkt. Deutschlandweit betreut das Unternehmen mehr als 40 Kunden.

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